Schreiben

Ich gehöre zu den ÜbersetzerInnen, die auch gerne selbst schreiben. Noch überwiegt das „imitierende Schreiben“ (= das Übersetzen), aber peu à peu entwickelt sich auch das eigene schöpferische Schreiben – wenn auch eher im non-fiktionalen Bereich.

Journalistisch (Auftragsarbeiten)

Seit Sommer 2016 bin ich feste freie Mitarbeiterin bei Der Nordschleswiger, der deutschsprachigen Tageszeitung in Dänemark. Kostproben meiner Arbeit finden Sie hier.

2015 erschien mein Beitrag „Wege zum Literaturübersetzen“ in dem von Katrin Harlaß herausgegebenen Handbuch Literarisches Übersetzen. (ISBN 9783938430675)

2012 fertigte ich im Zusammenhang mit dem Erscheinen von Jussi Adler-Olsens Verachtung (Der vierte Fall für Carl Mørck vom Sonderdezernat Q) für den Deutschen Taschenbuchverlag ein Dossier zu der im Buch beschriebenen „Besserungsanstalt“ für Frauen auf der Insel Sprogø an. Das Dossier können Sie hier nachlesen.

Biografisch

„Rote-Mirabellen-Oscar-Gedenk-Marmelade“ heißt mein Beitrag in dem 2010 erschienenen großformatigen Band Du bist noch da. Ein Erinnerungsalbum, herausgegeben von Marie-Thérèse Schins, mit  Fotografien von Joachim M. Huber. (ISBN 978-3-530-50616-7)

Eins, zwei … keins? Vom Leben mit zwei Kindern mit Schwerbehinderung ist der Arbeitstitel meines Versuchs, die schwerste Zeit meines Lebens auf ca. 150 Normseiten zusammenzufassen. Lesen Sie hier das Exposé.